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March 04 2015

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May 08 2013

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February 08 2013

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Funktionale Programmierung für Java-Entwickler

January 09 2013

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November 29 2012

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Gillespie - The Relevance of Algorithms

(PDF, 241 KB)
The Relevance of Algorithmens
Reposted bymondkroete mondkroete

November 22 2012

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November 07 2012

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October 25 2012

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November 28 2011

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I'm personally a believer in the null-framework philosophy (as in, I don't use any framework whatsoever). I've worked with a great number of hyper, mega, uber, fat, slim, skinny, mini, micro and nano frameworks, and in the end, I disliked the lot. There are *always* decisions taken from you, in ways that make you later fight the code that's supposed to make things easier.

I find it actually easier to write the code I need, when I need it, just how I need it.

Florian Bösch (in a comment)
Reposted bybrightbyte brightbyte

November 16 2011

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Managers draw software diagrams with big boxes and little arrows. The boxes represent software components and the arrows represent the code that connects them together.

This gives the impression that the boxes are the hard part and the arrows are easy. The opposite is probably true. Thomas [Guest] says if we drew the diagram so that the size of the components is proportional to the effort, it might look like this:

The plumber programmer — The Endeavour
Reposted fromcypher cypher viacoloredgrayscale coloredgrayscale

November 15 2011

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In Defense of the Stylus

Personally, I like the stylus/desktop interface too - at least for taking notes. Never less what Jobs said about the "worst interface".
Reposted bydatenwolf datenwolf

October 11 2011

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Open Source Business - A fully open source solution for streaming audio media

There's a company putting their whole solution - from backend to desktop apps up to smartphone solutions on Sourceforge.

I have to say I'm impressed. People live from this kind of stuff and the competition is hard!

Check Subsonic and if you like it maybe you also want to check their repository!

Reposted bysofias02mydafsoup-01

September 28 2011

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September 26 2011

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April 12 2011

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What Makes EUP Development Tick - 13 Design Guidelines

(PDF, 5.12 MB)

End User Programming Guidelines

February 03 2011

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Kommunikation als Basis

2011 und Alan Keys Thesen die er in "The Computer as a Communication Device" aufgestellt haben, manifestieren sich langsam in der Realität. Internet-Communities sind mittlerweile für viele Menschen ein wichtiger Teil ihres Lebens.

Der Computer als Kommunikationsmedium ist keine utopische wahnähnliche Idee, es ist tatsächlich wahr geworden. Als ich mit der Informatik begann, das war ca. 2002, waren davon zwar schon Ansätze vorhanden doch die breite Masse nutzte das Medium noch nicht.

Wie schlagartig sich das innerhalb einer Dekade geändert hat ist bemerkenswert!

Doch was mich stutzig macht, ist wie langsam die Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine adaptiert werden. 2002 waren wir um keinen Schritt weiter als 1995 und heute sind wir kaum weiter als 2002. (Denkt man sich die Gesten auf Tablets weg, überhaupt nicht.)

Natürlich, das Bewusstsein für die Bedeutung dieser Schnittstellen ist immer weiter gewachsen, Experimente beschäftigen sich damit. Sei es mit Kamerasystemen wie z.B. MS Kinect oder mit Gesten auf Touch Screens. Doch mir geht dabei ein wichtiger Aspekt ab: die Software hilft mir nicht mehr als die Software 2002 oder sogar 1995.

Sei es mein Office-Programm, mein Email-Programm oder meine Entwicklungsumgebung: Nichts wird der Steigerung des Bewusstseins für Software gerecht.

Der Mensch kommuniziert so viel wie nie über das Internet und doch ist Software für uns nichts weiter als ein dummer Automat. Applikationen sind Werkzeuge die uns Kommunikation erleichtern soll und wir verwenden sie als ungelenke Erweiterung unseres Munds.

Doch Software muss nicht das sein, was das Holzbein für einen Piraten ist, Software kann eine Erweiterung unseres Hirns sein. Und zwar ab dem Moment in dem ich mit der Applikation selbst in Dialog trete.

Dabei bin ich kein stumpfer Technologiegläubiger der meint, dass es nur noch 5 Jahre dauert, bis mir die Elektroden aus dem Frontallappen ragen sondern ich meine, dass Software weniger restriktiv sein muss und mehr den Benutzer unterstützten sollte. Mein Konzept des Dialogs zu einem Programm zeichnet sich dadurch aus, dass Software ein dummes Stück Logik ist, welches kein Bewusstsein haben kann aber dafür umso besser kann was dem Menschen schwer fällt:

  • Definierte Grenzen akzeptieren aber in diesen ein zur Wissensbasis kohärentes Bild abbilden.
  • Regeln einhalten
  • Konsequent sein
  • Schnell und präzise Optionen bestimmen.

Daher ist es eine Notwendigkeit, dass bei der UI-Konzeption und allgemein in der Forschung zum Interface-Design auch darauf eingegangen wird, wie weit die UI selbst dem Benutzer die Aufgabe erleichtern kann - und wie der Benutzer darauf Einfluss nehmen kann, bzw. wie er mit der Applikation kommunizieren kann.

Reposted bymondkroeteZaubertranksofiascoloredgrayscaleRekrut-K

January 26 2011

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