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March 29 2014

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October 07 2011

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Algorithmic Symphonies from one Line of C

A article which seems to deliver some insights in the topic of demo coding and this approach.

Reposted bysofiasmondkroete

October 06 2011

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September 26 2011

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July 26 2011

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May 25 2011

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"Two researchers -- Johannes Kopf from Microsoft, and Dani Lischinski from The Hebrew University -- have successfully created an algorithm that depixelizes and upscales low-resolution 8-bit "pixel art" into lush vector graphics. The algorithm identifies pixel-level details to accurately shade the new image -- but more importantly, the algorithm can create smooth, curved contour lines from only-connected-on-the-diagonal single pixels. Look at the Super Mario World dolphin below, and compare it to the original source sprite below that: the results speak for themselves. ..."
article
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Reposted fromm68k m68k viaak ak

May 19 2011

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May 18 2011

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Alice 3D Entwicklungsumgebung

Einfache EUP-Umgebung um Animationen zu erstellen.

April 28 2011

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Kampfkunst - Wo sich Schopenhauer und Bruce Lee begegnen

In letzter Zeit widme ich mich in einem leider sehr begrenztem Rahmen der Lektüre von Kampfkunstliteratur. Da ich es nun schon einige Zeit herumliegen aber noch nicht gelesen habe, habe ich mir Tao of Jeet Kune Do zur Brust genommen.

Zur Abwechslung habe ich nicht bei den bebilderten Technikerklärungen angefangen sondern tatsächlich am Anfang. Bruce Lee hat hierbei viel Wert darauf gelegt, dem interessierten Leser klar zu machen was Jeet Kune Do ist.

Im Vergleich zu sehr Technik orientierten Büchern wie diverse Anleitungen die zumeist von begeisterten Kampfsportlern bzw. Kampfkünstler geschrieben wurden, merkt man gleich, dass Bruce Philosophie studiert hat.

Sehr interessant ist vor allem der Ansatz, dass das "Ganze" - Idealisten wie Kant oder Schopenhauer nennen es das Objektive - nur durch die Aufgabe des Ichs erreicht wird.

Wo Schopenhauer die einzige Möglichkeit sieht Frieden zu finden und sich vom animalisch und überall inne wohnenden "Willen" zu lösen, sieht der asiatische Philosoph die Erleuchtung. Dabei handelt es sich um die Überwindung der Triebe wie sie Freud beschreibt. Nach Schopenhauer wird das Menschliche zurückgelassen. Nach Nietzsche wird man zum Übermenschen.

Diese ganzheitliche Ansicht auf die Kampfkunst zu übertragen scheint auf den ersten Moment fremd. Wozu soll das gut sein? Hat es tatsächlich einen Sinn sich so ernst über das Kämpfen Gedanken zu machen? Um es mit Bruces Worten zu sagen:

Before I learned the art, a punch was just a punch, and a kick, just a kick.

After I learned the art, a punch was no longer a punch, a kick, no longer a kick.

Now that I understand the art, a punch is just a punch and a kick is just a kick.

Ein jeder der mit einem Kampfsport oder einer Kampfkunst beginnt wird darauf gedrilled die Hände in der Position zu halten wie es das jeweilige System vorsieht, Schrittfolgen, Schlagfolgen, Kicktechniken usw. usf. spielen alle plötzlich in einer sehr detaillierten Form eine Rolle.

Wie drehe ich mich beim Kick? In die Knie dabei gehen? Habe ich die Fäuste vor dem Gesicht gelassen? Waren die Ellbogen zu weit von meinem Brustkorb weg? Hätte er mich in die kurzen Rippen treffen können?

Alles Gedanken die einem während oder spätestens nach einem Kick durch den Kopf schießen können. Jeder der trainiert wird diesen Ablauf kennen.

Mit der Routine kommt die Ruhe und der Kopf wird leer. Es geht nur noch darum im Kampf zu fühlen wann es richtig ist zu attackieren und wann nicht.

Bruce sah hier die größte Gefahr von Systemen: Anstatt den Kämpfer auf die Ebene zu bringen an der er aus dem Bauch raus richtig entscheidet, sich von seinem innersten Instinkt tragen lässt, wurden ihm verschiedene Techniken eingebläut.

Schritte werden eingefügt um Techniken aus dem Kata anwenden zu können, Faustschläge werden von vornherein als "nicht effektiv" abgetan, der Bodenkampf wird über Tritte und Schläge gehoben denn "runter kommen sie alle" und so definieren sich die Systeme Kämpfe wie sie, sie gerne hätten.

Jeet Kune Do sieht das anders. Als Philosophie steht die Situation im Vordergrund und zwar ganzheitlich. Nichts wird durch Konzentration ausgespart, das Bewusstsein soll im Moment aufgehen und der Kämpfer als Art Automat handeln.

Dem pflichtet auch Sgt. Rory Miller in seinem Buch "Meditations about Violence" inhaltlich zu. Der Mann arbeitet als Wärter in einer Justizvollzugsanstalt in den vereinigten Staaten und arbeitet sich an das Thema von seiner täglichen Berufspraxis heran.

Dabei geht Miller vor allem auf die Probleme der streng dogmatisch handelnden Kampfkünstler in Kämpfen mit kriminellen "Raubtieren" ein.

Dort wo die meisten Menschen einen abnormalen Rechtsbrecher mit soziopathischen Tendenzen sieht, sieht der Mann einen von vielen Häftlingen seiner Haftanstalt.

Durch seinen Beruf kommt es dabei öfters auch zu gewalttätigen Auseinandersetzungen in Zellen mit Häftlingen.

Auf so eine Auseinandersetzung bezieht er sich auch in einer Erzählung eines Sparring-Kampfes. Seine Sparring-Partnerin, kommend aus einer Karate-Schule, teilt einen Faustschlag aus, trifft ihn auf der Nase und weicht zurück.

Miller nutzt dieses Zurückweichen und wirft die Kämpferin zu Boden. Er fixiert sie und der Kampf ist zu Ende. Die Kämpferin, die den schwarzen Gurt in Karate trägt, legt Widerspruch ein. Sie hätte ihm in einem richtigen Kampf die Nase gebrochen. Worauf Miller meint, das würde ihn nicht aufhalten das war bei einem Kampf schon passiert und er konnte seinen Hals dennoch retten.

Das ist eine wichtige Lektion: Ein echter Kampf hört nicht auf wenn man meint gewonnen zu haben, ein Kampf hört erst auf wenn der Gegner "kampfunfähig" gemacht wurde.

Wie passt diese martialische Ansicht zur philosophisch geprägten von Lee? Und was hat Schopenhauer damit zu tun? Ich gehe sogar noch weiter und hole noch Jesus ins Boot.

Wie kann ein Mensch in einem Kampf aufgehen? Nach Lee muss er sich selbst aufgeben, in frei übersetzten Worten muss er in den Kampf gehen ohne Absicht ihn lebendig zu verlassen.

Diese krasse Ansicht wird schon in viel älterer martialischer Literatur erwähnt: Sunzi warnt in seinem Buch "Kunst des Krieges" davor eine fliehende Armee ohne großen Vorteil in die Enge zu treiben. Der Grund ist dabei auch, dass die Soldaten die nichts mehr zu verlieren haben am gefährlichsten kämpfen.

Dabei steht vor allem eines im Vordergrund: Die Selbstaufgabe. Selbstaufgabe ist nach Schopenhauer die zentrale Motivation hinter Religionen. Als besonderes Beispiel bringt er dabei in "Die Welt als Wille und Vorstellungskraft" das Christentum und die Buddhisten.

Während es dem durchschnittlichen Europäer sofort einleuchtet, dass der Buddhist am Weg zur Erleuchtung sich selbst aufgeben möchte, scheint das bei einer mittlerweile eingesessenen westlichen Religion wie der des Christentums befremdlich.

Doch schon Jesus hat es vorgezeigt: Man opfert sich aus Nächstenliebe selbst. In diesem Maximum der Askese schlummert das Begreifen des Seins. Mitunter ist das wohl auch ein Grund warum es noch immer Askese in unserer Wohlstandsgesellschaft gibt. Die spirituelle Bedeutung leuchtet währenddessen instinktiv ein.

Worauf will ich hier hinaus? Ich wollte kurz darlegen warum mich die Lektüre so begeistert. Faszinierend ist die philosophische Tiefe hinter Bruce Lees Schaffen. Und was mich besonders beeindruckt hat: Wie universell und doch einheitlich der Weg zur Erleuchtung zu sein scheint, egal ob man ihn in der Philosophie, der Bibel, im Buddhistentempel oder im Dojo sucht.

April 14 2011

schlingel

7 Web UI mistakes to avoid for smartphones and tablets

Aufzählung von ein paar UI Features die nur in's Web gehören und nicht auf das Smart Phone bzw. Tablet.

Reposted byurfin urfin
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Patterns in Functional Programming

Ausführliche Beschreibung von verschiedenen Entwurfsmustern in Funktionalen Sprachen. Sehr mathelastig

Reposted fromsilenius silenius

April 06 2011

Linkschau, die Erste.

Da auch Andere interessante und schlaue Sachen in der Datenschutzdebatte schreiben, haben wir uns vorgenommen, mehr oder weniger regelmäßig eine kleine Auswahl von Links im Blog zu sammeln.

Diese Woche haben wir diese gelesen/gehört:

  • Pre Post Privacy: Torsten stellt Post-Privacy als Bruch infrage. Gab es denn je ein Privacy-Zeitalter, zu dem wir uns jetzt Post- verhalten?
  • Das böse Tracking: Rechtsanwalt Thomas Stadler betrachtet Tracking als datenschutzwidrig aber Entwürfe der EU und Prividor als nicht praxisfähig.
  • Emanzipation durch Computer: Christiane Floyd von Zeit Online schrieb einen eher kritischer Text, der aber den Wandel der Technik ganz gut zeigt, auch den gesellschaftlichen Wandel durch die Technik. „Kommunikationstechnologie hilft heute, Grenzen zwischen Menschen zu überwinden, vor allem solche hierarchischer Natur.“
  • Die totale Transparenz: Macht Post-Privacy frei oder konform? Über den Wandel der Privatsphäre und die Notwendigkeit der Anonymität. breitband-Sendung bei Deutschlandradio Kultur. Leider wird Post-Privacy ausschließlich mit monetären Interessen in Verbindung gebracht.
  • Das Datenschutzproblem: Rechtsanwalt Thomas Stadler fordert einen Reality-Check für den Datenschutz und eine Entscheidung zwischen konsequenter Beibehaltung des bisherigen Datenschutzrechts und der zeitgemäßen Nutzung des Internets.
  • Gesetzesantrag zur Änderung des TMG: Thomas Stadler analysert den hessischen Vorstoß zur Änderung des Telemediengesetzes, der versucht, Nutzerkonten und Schutzniveaus vorzuschreiben. Fazit: Mehr Rechtsunsicherheit und längere Datenschutzerkärungen drohen.
  • Halt deine Daten zusammen? Offenheit ist nicht immer Naivität im Umgang mit Daten, sagt Kathrin Ganz. In der Datenschutzdiskussion muss man von abstrakten und mahnenden Ängsten wegkommen, und konkrete Bedrohungsszenarien entwerfen.

Viel Spaß beim Lesen/Hören!


Reposted fromsofiasinports sofiasinports

March 30 2011

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March 29 2011

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March 01 2011

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January 30 2011

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January 27 2011

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January 20 2011

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January 12 2011

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Programming is not a craft

Interessanter Eintrag, aber die Konklusion ist die falsche - Eintrag zu dem Thema schreiben wenn ich Zeit hab!
Tags: coding to do todo
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Schweinderl