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April 19 2013

Beatbuddy – Rythmus im Blut und langweilig gehen zusammen

Nachdem ich obiges Video gesehen hatte, war ich überzeugt, dass hier ein Spiel mit einer Idee entwickelt wird die richtig Potential hat. Eine Idee die witzig ist und auch das Game-Play ganz witzig aussieht. Man steuert einen Blob der tanzen kann durch eine Welt mit großen und kleinen Gefahren. Nur dass der Soundtrack maßgeblich von den eigenen Aktionen bestimmt wird.

Soweit ganz gut, oder? Da man heute sowieso nicht mehr ohne Steam-Account auskommt, habe ich es gleich angeworfen und mir die Pre-Alpha-Demo auf der Steam-App-Seite herunter geladen.

Nachdem der Chef(?) von Threaks, also dem Unternehmen hinter Beatbuddy, mir versichert hatte, dass dies eine Pre-Alpha ist und nach wie vor Fehler auftreten können, schmiss ich das Game gleich an.

Der Eindruck nach den ersten 3 Minuten war gut. Man wird sanft in die Spielwelt eingeführt, lernt wie sich was verhält, was es einzusammeln und was es zu meiden gilt. Soweit so gut.

Dann kam der Spielinhalt. Mir wurde leider langweilig. Ich würde ja gerne sagen, dass die Demo Spaß gemacht hat, hat sie nur leider nicht. Gehe nach A und rede mit Z. Oh, Z meint Y möchte etwas von mir und ich solle nach C? Na, gut … in C angekommen wird man natürlich nach D, E, F und G geschickt um irgend einen Krempel zu holen. Das ist in diesem Falle zwar kein Schlüssel sondern ein Musikinstrument, spannender macht es die Aufgaben allerdings nicht.

Wenn das dann erledigt ist und man sich durch die bunte und paradoxerweise dennoch tröge Welt durchgespielt hat, bleibt nur der Abschluss-Screen. Danke für’s Spielen.

Die Hoffnung lebt, dass sie aus der Idee im ganzen Spiel noch etwas machen. Wenn’s im weiteren Spiel so weiter geht, schaut’s leider schlecht aus.

Reposted bygamervideogamessm0k1nggnu

February 04 2013

CRJ – Überall Innereien

Ein sympathischer Entwickler Martín Sebastián Wain hat ein neues Spiel in der Mache. Es heit CRJ und ist ein Splatter-Fest. Wer sich an Splatter House erinnert fühlt, der irrt, denn das Konzept ist anders.

Die Gegner, die eigentliche Gefahr in den Splatter House Spielen, treten hier in den Hintergrund. Tatsächlich ist es die Umgebung die einen in den Tod treibt und das ziemlich schnell.

Ich selbst bin auf IndieGames.com auf das Spiel gestolpert und kann mir der Beschreibung von Jeff nur anschließen, das Spiel lebt von der Umgebung. Wer also Spiele gern spielt die davon leben, dass man seine Frustration runter schluckt, sich konzentriert und so endlich die gemeinen Fallen in den Levels überwindet ist hier richtig.

Ich persönlich spiele gern solche Spiele. Das verfolgt mich schon von früh an, wahrscheinlich weil ich Rick Dangerous bei einem Freund auf dem Commodore gezockt habe. Auch Mega Man 9 sowie Mega Man 10 habe ich deswegen schätzen gelernt. Timing ist alles.

Im Gegensatz zu Mega Man sind die Gegner hier allerdings nur Dekoration, es erinnert mich mehr an Spiele wie Rick Dangerous, wo man tatsächlich mehr auf Fallen aufpassen muss.

Wer sich gern selbst ein Bild davon machen will, kann – Flash vorausgesetzt – es sich auf 2bam.com ansehen.

PS: Ich empfehle sich auch die anderen Spiele auf 2bam.com anzusehen.

Reposted bygamervideogames

December 16 2012

Grimind: ein Horror-Plattformer

Was ist das Ergebnis wenn man eine haarige Kartoffel, schwarze Boxen – die schmatzen und grunzen – sowie Physikrätsel zusammen zählt? Einen stimmigen Horror-Sidescroller der nicht auf ganzer Linie überzeugt aber überzeugt.

Die Rätsel beginnen bereits mit dem Protagonist. Was ist das? Zu aller erst dachte ich, das könnte ein Igel sein doch mein zweiter Gedanke, dass es sich um eine haarige Kartoffel handelt, halte ich mittlerweile für passender.

Das Spiel versucht einem von Anfang an in seinen Bann zu ziehen und fordert dazu auf, in einem dunklen Raum mit aufgesetzten Kopfhörern zu spielen. Dem sollte man auch nach kommen, wenn man die fantastische Sound-Kulisse spüren möchte.

So schafft es das Spiel grandiose Spannung samt dazugehörigem Unbehagen zu erzeugen.

Auf der Contra-Seite stehen die schwammige Steuerung und die Texturen die auf meinem 24” Bildschirm nicht gut aussahen. Für ein Studentenprojekt trotzdem eine topp Leistung!

Ob es die 7,90€ wert ist würde ich nicht garantieren. Aber die verfügbare Demo zeigt schon in welche Richtung es geht. Am besten ausprobieren auf der Website von Grimind.

Reposted bygamervideogamesdatenwolf

December 06 2012

Fist of Awesome – Rotwild verprügeln

In letzter Zeit schreibe ich viel zu viel über Pixelgraphikspiele aber das hält mich nicht auf schon wieder über einen Vertreter dieses Stils zu schreiben.

Das Spiel existiert noch nicht, allerdings geistert ein Alpha-Stadium-Video herum wo es auf einem Tablet gespielt wird.

Die Spielmechanik selbst ähnelt dem Streets of Rage Prinzip. Lustig am Sega aber ob das ganze mit zwei Buttons auch überzeugen kann? Ich habe es noch nicht getestet aber es sieht so putzig aus, dass ich darüber schreiben musste.

Ursprünglich per Kickstarter finanziert, wurde vor ein paar Tagen verkündet die angepeilten Plattformen von den mobilen auch auf die Desktop-Systeme Mac und Windows auszudehnen.

Ich bin skeptisch ob der sehr minimalistische Spielinhalt der echt nett gewordenen Grafik gerecht wird aber man darf gespannt bleiben.

Natürlich möchte ich euch das oben angesprochene Video nicht vorenthalten:

Reposted bygamervideogamesnaich

November 18 2012

SILLYSLARDY.JPG – 90s Kids werden es lieben

Renard Queenston ist jemand der Pixelgraphiken noch mehr liebt als ich. Wer mir da nicht glaubt, kann sich auf seinem Tumblr http://queenston.tumblr.com/und den dort verlinkten Seiten gerne selbst überzeugen. Der Mann hat, neben diesen liebevoll aufbereiteten Tribute-Seiten für Sammlungen und Sammler, auch noch ein kleines Projekt nebenher laufen. Das nennt sich SILLYSLARDY.JPG und ist ein Label für seine Identität unter der er Spiele herausbringt. Die Spiele, natürlich in SNES Pixelgraphik, sind ein Feuerwerk aus Electro-Beats und flackernden Graphiken.

Aufmerksam bin ich auf ihn geworden, weil er vor kurzem eine Hommage an Splatterhouse namens Shooterhouse herausgebracht hat. Das Spiel ist simpel gestrickt, voll mit lebenden Leichen und anderen Ungeheuern denen von der Terrormaske der Gar ausgemacht wird und erinnert an Splatterhouse I, die Maske an Splatterhouse III.

Das Spiel ist kurzweilig aber nicht aufregend oder irgendwie befriedigend. Nachdem ich das dritte Mal beim ersten Endgegner das Zeitliche gesegnet hatte, hatte ich schon keine Lust mehr es ein weiteres Mal zu versuchen. Allerdings wollte ich mir noch ansehen was es sonst noch so unter SILLYSLARDY.JPG zu entdecken gibt und habe mir die Beschreibung von HAPPY!SIREN! durchgelesen. Da stand das es nicht aus den geplanten 6 Levels besteht sondern nur aus 3 und ein aufgelassenes Projekt für die Uni war.

Uninteressant! Aber was gibt es dort noch zu entdecken? Dash-Da-Dash DX Edition, ein Spiel bei dem man vor dem Suchtpotential warnen muss. Inhaltlich ist es noch unaufgeregter als Shooterhouse. Kein großartiges Level-Design, nur ein statisches Spielfeld mit einem flackernden scrollenden Hintergrund über welches das eigene Schiff sowie ein Endboss herum schweben. Unbewaffnet muss man Diamanten einsammeln und warten bis die Bewaffnung des Endbosses doch noch ihren Zweck erfüllt.

Gesteuert wird das eigene Schiff über die Maus. Man klickt auf eine Fläche und das Schiff setzt sich dorthin in Bewegung. Allerdings hat man nicht unbegrenzt Schub. Ist man an eine Stelle geflogen, muss man kurz warten bevor es weiter gehen kann. Es sei denn man hat einen oder mehr Diamenten auf seinem Weg eingesammelt, dann kann es gleich wieder los gehen.

Die obskure Mischung aus Happy Hardcore, 90′s Techno, Dubstep und Chiptune untermalt das Feuewerk das auf das eigene Schiff niederprasselt. Ich konnte erst nach einer Stunde aufhören es zu spielen! Eine absolute Empfehlung von mir.

Herunter geladen werden kann es unter der Seite von SILLYSLARDY.JPG. Alle Spiele sind für Windows und gratis.

Reposted bygamermondkroete
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