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November 10 2013

Aphorismen in Game-Podcasts

A life well wasted episode 7

Ein Impuls der das Geflecht der Neuronen zum Leuchten bringt, zumindest für einen Augenblick, das ist ein Aphorismus. Wikipedia bezeichnet ihn als philosophischen Gedankensplitter der kurz und reizvoll formuliert für sich alleine steht.

Genau das ist eine Folge von A Life Well Wasted. Ein Leuchtfeuer der Kreativität das für 50 Minuten mit leichtfüssiger Tiefe Geschichten erzählt und damit jedes pixelige Abenteuer der letzten 4 Jahre mit Leichtigkeit überstrahlt.

Dieser Podcast ist mitunter der Grund dafür warum ich mir die Zeit dann und wann abringe und nicht nur Indie-Spiele spiele, sondern tatsächlich auch meine Eindrücke zu Papier bringe.

Ursprünglich habe ich mir einige Podcasts angehört die ich in einem Post auf Gamedev.Stackexchange gefunden hatte. Doch keiner lies diese starken Eindrücke, ja diese Inspiration, zurück wie alww.

Nach fast dreijähriger Pause veröffentliche alww im März dieses Jahres einen neuen Podcast. Warum poste ich jetzt nach 8 Monaten Werbung dafür? Eine Neuigkeit kann das nicht sein…

Die Antwort ist einfach: Ich habe mir gerade die Stunde genommen und die letzte Folge angehört. Es war ein Quartett aus vier sehr unterschiedlichen Geschichten die sich alle um das Wort work drehen.

Ich möchte nichts vorweg nehmen, doch jeder der, der Englischen Sprache soweit mächtig ist, dass er halbwegs versteht was jemand meint wenn er Englisch spricht, sollte sich diesen existenziellen Ausflug in die Indie-Game-Welt anhören!

 

Reposted byvideogamesgamerfinkreghRKjagger

May 31 2013

Free as in freedom and awesome as freebeer

Generell ist es immer wieder erstaunlich was ein paar Indies innerhalb eines Jahres auf die Beine stellen. Wie uns Indie Game The Movie gezeigt hat, kann es sehr schwer sein die Energie und auch das Geld aufzutreiben um sich seinen Traum erfüllen zu können.

In Zeiten in denen Valve Steam für Ubuntu herausbringt, dürfte Open Source kein gänzlich unbekannter Begriff mehr sein. Viele Open Source Entwickler bleiben nicht zuhause und hoffen dass das Programm nach einem Jahr Geld abwirft, sie gehen weiterhin arbeiten.

Das schöne daran: Man bekommt zwar quälend langsame Release-Zyklen und dafür aber sehr umfangreiche und große Spiele mit Entwicklern eine Email entfernt. Besonders gefreut habe ich mich über zwei Spiele:

  • OpenRA
  • 0 A.D.

OpenRA

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Es ist klar um welches Spiel es hier geht. Command & Conquer. Um genau zu sein hat man in OpenRA die Auswahl zwischen Command & Conquer 1 und Command & Conquer 2 Red Alert.

Es gibt einige Schmankerl wie eine bessere Auflösung, LAN/Internet-Spiele und viele Maps. Allerdings glaube ich, dass solche Spiele nur für Liebhaber wie mich sind. Ich hab das als Kind gespielt und ich finde nach wie vor Freude an der simplen Spielemechanik und der putzigen Grafik. Mit ist allerdings bewusst, dass das nicht für jeden gilt.

Deshalb meine von Kindheitserinnerungen vernebelte Empfehlung für OpenRA.

0 A.D.

Um neben der leichten Kost von Command & Conquer 1 (u. Warcraft) habe ich vor allem Stunden damit verbracht Dörfler auf die Jagd nach wilden Tieren zu schicken, Mauern zu bauen und Kasernen aufzubauen.

Mit Age of Empires 2 habe ich dann nicht nur Geschichte gelernt sondern gleich auch Shortcuts. Ich habe dieses Spiel geliebt und war von so ziemlich allen Konkurrenzprodukten enttäuscht. Sei es Empire Earth, AoE3 oder sonst ein Spiel. Ich wurde mit der 3D-Grafik einfach nicht warm. Es war zu langsam, zu unübersichtlich und die Modelle furchtbar.

Und vor ein paar Tagen habe ich 0A.D. gefunden. Es wird schon relativ lange entwickelt und befindet sich immer noch in der Alpha. Es ist nicht genauso wie Age of Empires und macht ein paar Sachen anders. Man kann nicht überall bauen sondern nur im Umkreis von einem Dorfgebäude und jede Berufsgruppe kann andere Gebäude bauen. Allerdings findet man sich schnell zurecht.

Die Grafik ist nett gemacht. Proportionen stimmen, Gebäude sind stimmig designed und was mich vor allem begeistert hat man kann nicht nur hinein und heraus zoomen. Wer davon absieht dass bei dem einen oder anderen Menüpunkt noch “not implemented yet” steht und es noch keine  Story sondern nur Skymarsh-Missionen gibt wird viel Spaß mit diesem Spiel haben.

Selbst als Alpha kann ich 0 A.D uneingeschränkt empfehlen.

Falls ihr euch mal umschauen wollt was es sonst noch gibt gibt es OS Game Clones und Liberated Games als erste Anlaufstellen.

Reposted bygamervideogamesflopsboxForeverFailurerickmillermonkeyhead

March 29 2013

Maldita Castilla

Ein verflucht schweres Spiel was der Hobby-Entwickler Locomalito hier abgeliefert hat. So Indie wie dieser Indie-Entwickler wird kaum jemand, da er wohl zum auserwählten Kreis der Personen zählt, der tatsächlich aus reinem Idealismus ausgezeichnete Spiele abliefert.

Der Entwickler hat sich und seinen Spielen einen eigenen Artikel verdient, weswegen ich jetzt gerne den Fokus auf Maldita Castilla lege.

Das Spiel ist, um das Offensichtliche beim Namen zu nennen, eine Hommage an das mittlerweile legendäre Ghosts’n Goblins.

Die Optik des Spiels orientiert sich nicht nur am Vintage-Feeling des Originals, sie setzt sie auch verspielt in’s 21. Jahrhundert. Dazu wird das Feeling eines alten Röhrenschirms und antiker Hardware simuliert:

Das ist ein nettes Feature, sagt allerdings noch nichts darüber aus ob das Spiel tatsächlich Spaß macht oder nicht.

Doch das macht es. Vor allem weil es so verdammt schwer ist. Den Gegnern auf den Kopf springen? Verabschiede dich von einem Herzen. Du möchtest über die Larve springen? Der kleine Bastard dreht aber um so dass du auf seinem Kopf landest. Du nimmst jede Waffe auf die du findest? Viel Spaß wenn du auf den Boden schießen möchtest aber deine Wurfaxt nur in einem Bogen nach oben geworfen werden kann.

Die Zeit ist dafür ein Problem unter der Wahrnehmungsgrenze. Man bekommt 99 Sekunden Zeit um ein Level zu schaffen. Dieses Zeitkontingent kann während des Levels aufgestockt werden und wird bei jedem Tod auf 99 zurück gesetzt.

Kleine Endgegner und natürlich auch größere wollen dass man sein Timing schult und lernt wann es wohin zu springen oder ducken gilt. Das ist dann schon etwas herausfordernder.

Dass und die liebevolle Graphik würde schon genügen um mich vollends zu begeistern, dazu kommt noch alte Midi-Musik die erträglich ist. Nicht absolute Spitzenklasse, aber gut genug um mich nicht aus einer melancholischen Alter-Mann-Erinnerung an den Soundtrack vom alten Amiga Heroes Quest heraus zu reißen.

Leider funktionierte das Spiel nur auf meinem Standrechner ohne Probleme. Auf meinem alten Laptop – nicht zu alt um darauf zu arbeiten aber auf alle Fälle zu alt um darauf neue Spiele zu zocken – gab es Graphikprobleme. Irgendwie scheint das Spiel mit der GeForce 9600 GT Karte nicht klar zu kommen.

Da das der einzige, echte Wermutstropfen war, kann ich das Spiel dennoch uneingeschränkt empfehlen. Holt es euch und schenkt Locomalito ein Like auf Facebook.

Download Maldita Castilla auf Locomalito

Reposted bygamervideogamesDragnurEineFragevonStilschottladendigitaliban

February 04 2013

CRJ – Überall Innereien

Ein sympathischer Entwickler Martín Sebastián Wain hat ein neues Spiel in der Mache. Es heit CRJ und ist ein Splatter-Fest. Wer sich an Splatter House erinnert fühlt, der irrt, denn das Konzept ist anders.

Die Gegner, die eigentliche Gefahr in den Splatter House Spielen, treten hier in den Hintergrund. Tatsächlich ist es die Umgebung die einen in den Tod treibt und das ziemlich schnell.

Ich selbst bin auf IndieGames.com auf das Spiel gestolpert und kann mir der Beschreibung von Jeff nur anschließen, das Spiel lebt von der Umgebung. Wer also Spiele gern spielt die davon leben, dass man seine Frustration runter schluckt, sich konzentriert und so endlich die gemeinen Fallen in den Levels überwindet ist hier richtig.

Ich persönlich spiele gern solche Spiele. Das verfolgt mich schon von früh an, wahrscheinlich weil ich Rick Dangerous bei einem Freund auf dem Commodore gezockt habe. Auch Mega Man 9 sowie Mega Man 10 habe ich deswegen schätzen gelernt. Timing ist alles.

Im Gegensatz zu Mega Man sind die Gegner hier allerdings nur Dekoration, es erinnert mich mehr an Spiele wie Rick Dangerous, wo man tatsächlich mehr auf Fallen aufpassen muss.

Wer sich gern selbst ein Bild davon machen will, kann – Flash vorausgesetzt – es sich auf 2bam.com ansehen.

PS: Ich empfehle sich auch die anderen Spiele auf 2bam.com anzusehen.

Reposted bygamervideogames

December 14 2012

Willy World – Retro Plattformer aus Italien

Lionsoft Videogames hat dieses Jahr sein 10 Jähriges Jubiläum und bringt zur Feier des Ereignisses Willy’s World heraus.

Es ist ein 2D-Plattformer im Retro-Stiel. Wer die alten Sega Mega Drive Plattformer kennt wird sich angenehm an die Ottifanten oder James Pont erinnert fühlen.

Allerdings reicht das Spiel nicht an das Level-Design von James Pont heran. Das Spiel verläuft linear und fordert vor allem die Finger und wenig den Kopf.

Doch das macht nichts. Die Grafik schmeichelt dem Auge des Retro-Liebhaber, ebenso der an James Pont erinnernde Soundtrack.

Das Spiel findet in kleinen Welten statt, die man durch Türen in einem Portal-Level betritt. (Mario lässt grüßen.) Die Welten sind in wenigen Minuten schaffbar, so dass es sich auch gut für ein Spiel zwischendurch eignet.

Der Spielfluss wird davon nicht beeinträchtigt. Im Gegenteil, das Konzept mit dem Zwischenraum geht auf. Es fühlt sich nicht an als würde man immer wieder aus dem Kontext des jeweiligen Levels gerissen werden, sondern flüssig durch eine große zusammenhängende Welt laufen.

Allerdings ist überall wo Licht ist, auch Schatten. In diesem Fall gibt es einen technischen Mangel. Wie in vielen Plattformern auch, bockt hier die Steuerung wenn man versucht aus dem Lauf zu springen – zumindest manchmal. Ich bin (gefühlt) bei jedem vierten Sprung abgestürzt.

Allerdings verblasst dieser Mangel im Anbetracht des sonst liebevoll gestalteten Spiels. Es ist gratis für Windows auf YOYO-Games erhältlich.

Reposted bygamervideogamessm0k1nggnu

December 03 2012

Skrillex-Quest: Dubstep und Pixelgrafik?

Das Dubstep bzw. moderne Elektro-Sounds generell gut zusammen passen können hat SILLYSLARDY bereits mit Dash-Da-Dash DX bewiesen. Mit Skrillex-Quest versucht JODA einen netten Mix aus modernen Klängen, Retro-Gefühlen und netter 3D/2D-Pixelgrafik ein kurzweiliges Abenteuer zu zaubern.

Die Nähe zu Zelda ist offensichtlich und so hackt man sich dann zu einem Remix von Skrillex von Raum zu Raum um noch bevor das letzte Sandkorn hinab geronnen ist die Glitches, also die grafischen Pixelfehler, zu besiegen. Dazu sucht man Schlüssel, hackt die Kisten tot und versucht eine alte Karte zu rekonstruieren.

Das Spiel ist optisch nett gemacht, schwächelt aber nicht nur an der Motivation die mich bereits nach ein paar Minuten verlassen hat, sondern auch an einem Mindestmaß an Tiefe. Darüber helfen die träge reagierenden Dialogfenster nicht hinweg.

So bleibt alles in allem ein nettes kleines Spiel übrig das seine Werbewirkung wohl erfüllen wird, auch wenn die Website von JODA elendig langsam lädt und Flash-Seiten auch nicht mehr ganz dem aktuellen Zeitgeist entsprechen. Trotzdem kann ich es jedem, der sich bei dem Wort Dubstep oder bei dem Wort Skrillex nicht angeekelt die Ohren zuhält, hier hinein zu schnüffeln. Eine nette Idee, nett umgesetzt. Da es gratis unter dem Link http://www.skrillexquest.com/ spielbar ist auch die 5 Minuten Zeit wert.

Reposted bygamervideogames

November 18 2012

SILLYSLARDY.JPG – 90s Kids werden es lieben

Renard Queenston ist jemand der Pixelgraphiken noch mehr liebt als ich. Wer mir da nicht glaubt, kann sich auf seinem Tumblr http://queenston.tumblr.com/und den dort verlinkten Seiten gerne selbst überzeugen. Der Mann hat, neben diesen liebevoll aufbereiteten Tribute-Seiten für Sammlungen und Sammler, auch noch ein kleines Projekt nebenher laufen. Das nennt sich SILLYSLARDY.JPG und ist ein Label für seine Identität unter der er Spiele herausbringt. Die Spiele, natürlich in SNES Pixelgraphik, sind ein Feuerwerk aus Electro-Beats und flackernden Graphiken.

Aufmerksam bin ich auf ihn geworden, weil er vor kurzem eine Hommage an Splatterhouse namens Shooterhouse herausgebracht hat. Das Spiel ist simpel gestrickt, voll mit lebenden Leichen und anderen Ungeheuern denen von der Terrormaske der Gar ausgemacht wird und erinnert an Splatterhouse I, die Maske an Splatterhouse III.

Das Spiel ist kurzweilig aber nicht aufregend oder irgendwie befriedigend. Nachdem ich das dritte Mal beim ersten Endgegner das Zeitliche gesegnet hatte, hatte ich schon keine Lust mehr es ein weiteres Mal zu versuchen. Allerdings wollte ich mir noch ansehen was es sonst noch so unter SILLYSLARDY.JPG zu entdecken gibt und habe mir die Beschreibung von HAPPY!SIREN! durchgelesen. Da stand das es nicht aus den geplanten 6 Levels besteht sondern nur aus 3 und ein aufgelassenes Projekt für die Uni war.

Uninteressant! Aber was gibt es dort noch zu entdecken? Dash-Da-Dash DX Edition, ein Spiel bei dem man vor dem Suchtpotential warnen muss. Inhaltlich ist es noch unaufgeregter als Shooterhouse. Kein großartiges Level-Design, nur ein statisches Spielfeld mit einem flackernden scrollenden Hintergrund über welches das eigene Schiff sowie ein Endboss herum schweben. Unbewaffnet muss man Diamanten einsammeln und warten bis die Bewaffnung des Endbosses doch noch ihren Zweck erfüllt.

Gesteuert wird das eigene Schiff über die Maus. Man klickt auf eine Fläche und das Schiff setzt sich dorthin in Bewegung. Allerdings hat man nicht unbegrenzt Schub. Ist man an eine Stelle geflogen, muss man kurz warten bevor es weiter gehen kann. Es sei denn man hat einen oder mehr Diamenten auf seinem Weg eingesammelt, dann kann es gleich wieder los gehen.

Die obskure Mischung aus Happy Hardcore, 90′s Techno, Dubstep und Chiptune untermalt das Feuewerk das auf das eigene Schiff niederprasselt. Ich konnte erst nach einer Stunde aufhören es zu spielen! Eine absolute Empfehlung von mir.

Herunter geladen werden kann es unter der Seite von SILLYSLARDY.JPG. Alle Spiele sind für Windows und gratis.

Reposted bygamermondkroete

November 01 2012

Ascension – bedrückend gut

Ascension, ein Spiel aus der Feder der Entwickler von Magnesium Ninja Studios. Wenn ich dieses Spiel mit einem Satz beschreiben müsste, so würde ich es so tun: Survival Horror wie er sein muss!

Doch zum Glück muss ich das nicht und kann mich so noch etwas darüber auslassen warum das Spiel so gut ist. Also am besten hat mir gefallen, dass ich so richtig eingeschüchtert war.

Möglicherweise werde ich einfach schon alt, aber so gefurchten habe ich mich seit Resident Evil 1 nicht mehr. Dieses Spiel leistet so einiges wenn es darum geht sich vor einer jeden nächsten Tür zu fürchten.

Das Spiel, dessen Namen Ascension (zu Deutsch Himmelfahrt oder Aufstieg) schon ein geschicktes Wortspiel mit dem Spielinhalt zu sein scheint, schickt den Protagonisten auf eine Reise zwischen dem Horror verdrängter Erinnerungen und dem tatsächlich manifestiertem Grauen.

Wer die Resident Evil Spiele kennt, weiß spätestens beim Start-Screen welche Form das Grauen hier annimmt. Das Auge kommt mir von dem einen oder anderen Zombie-Spiel bekannt vor.

Doch neben der Angst, was gefällt mir an dem Spiel so gut? Zum einen sind es die Grafiken. Die Pixel-Grafiken vermögen es auch in den hellen Szenen eine unterschwellige Bedrücktheit aufzubauen die in den dunklen Szenen in beängstigende Intensität umschlägt.

Die optischen Eindrücke werden von der perfekt abgestimmten Hintergrundmusik allerdings noch verstärkt. Hier hat der Komponist Michael Chait wirklich tolle Arbeit geleistet.

Auch die sonstigen Soundeffekte passen perfekt in’s Spiel. Natürlich stellen sich nach so einem Lobgesang auf ein Spiel zwei Fragen:

  1. Bekomme ich Geld für die Werbung? Leider nein. Aber ich bin offen für Werbeaufträge ;-)
  2. Wo bekommt man das und wie viel muss man dafür löhnen? Die Entwickler haben es auf Media-Fire hoch geladen und das für lau.

Ansonsten kann man zu dem Spiel noch sagen: Es läuft nur auf Windows, nur im Fullscreen und sollte am besten in einem dunklen Raum mit aufgesetzten Kopfhörern gespielt werden.

Reposted bygamer gamer

January 11 2011

schlingel
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Schweinderl