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schlingel

Javascript und Testen

Javascript gehört unbedingt getestet. Ich persönlich verwende dafür gerne Mocha. Mit Sinon für Mocking und Chai für die Condition-Definition funktioniert das gut.

Wenn dein Code nicht in der Konsolenvariante läuft, kannst du das noch mit entsprechendem PhantomJS- oder CasperJS-Code erweitern.

Der Ansatz mit dem Test-Verzeichnis ist nicht verkehrt. Wichtig ist, dass das in deinem Build-Tool ein Target ist und im besten Fall auch im package.json definiert vorhanden.

Was du testest ist im besten Fall alles mit 100%-Abdeckung die du am "günstigsten" mit einem gut aufgestellten Reigen aus Äquivalenzklassen bekommst.

Das bedeutet du definierst welcher Input welchen Output erzeugen soll, und fragst das in deinen Tests ab. Nachimplementieren ist nicht so sinnvoll. Umso besser du den Code in Abhängigkeiten aufgespalten hast, umso besser funktioniert das auch.

Minimalbeispiel von Produktivcode: files-exists

Linux für Node

Fedora Linux mit NVM

Das hat mir die wenigsten Kopfschmerzen bereitet. Von Rolling-Releases für ein Produktivsystem kann ich persönlich nur abraten. Fähige Admins sehen das anders. Ist mir aber zu viel Risiko für zu wenig Profit.

Don't be the product, buy the product!

Schweinderl