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Beatbuddy – Rythmus im Blut und langweilig gehen zusammen

Nachdem ich obiges Video gesehen hatte, war ich überzeugt, dass hier ein Spiel mit einer Idee entwickelt wird die richtig Potential hat. Eine Idee die witzig ist und auch das Game-Play ganz witzig aussieht. Man steuert einen Blob der tanzen kann durch eine Welt mit großen und kleinen Gefahren. Nur dass der Soundtrack maßgeblich von den eigenen Aktionen bestimmt wird.

Soweit ganz gut, oder? Da man heute sowieso nicht mehr ohne Steam-Account auskommt, habe ich es gleich angeworfen und mir die Pre-Alpha-Demo auf der Steam-App-Seite herunter geladen.

Nachdem der Chef(?) von Threaks, also dem Unternehmen hinter Beatbuddy, mir versichert hatte, dass dies eine Pre-Alpha ist und nach wie vor Fehler auftreten können, schmiss ich das Game gleich an.

Der Eindruck nach den ersten 3 Minuten war gut. Man wird sanft in die Spielwelt eingeführt, lernt wie sich was verhält, was es einzusammeln und was es zu meiden gilt. Soweit so gut.

Dann kam der Spielinhalt. Mir wurde leider langweilig. Ich würde ja gerne sagen, dass die Demo Spaß gemacht hat, hat sie nur leider nicht. Gehe nach A und rede mit Z. Oh, Z meint Y möchte etwas von mir und ich solle nach C? Na, gut … in C angekommen wird man natürlich nach D, E, F und G geschickt um irgend einen Krempel zu holen. Das ist in diesem Falle zwar kein Schlüssel sondern ein Musikinstrument, spannender macht es die Aufgaben allerdings nicht.

Wenn das dann erledigt ist und man sich durch die bunte und paradoxerweise dennoch tröge Welt durchgespielt hat, bleibt nur der Abschluss-Screen. Danke für’s Spielen.

Die Hoffnung lebt, dass sie aus der Idee im ganzen Spiel noch etwas machen. Wenn’s im weiteren Spiel so weiter geht, schaut’s leider schlecht aus.

Reposted bygamervideogamessm0k1nggnu

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Schweinderl